Die Levitationsanlage

Die Levitationsanlage
des Diplom-Physikers Hacheney

Einer der bedeutendsten Wasserforscher, der deutsche Physiker Wilfried Hacheney, analysierte die molekulare Wasserstruktur und deren Bedeutung für den menschlichen Stoffwechsel. Er stellte fest, dass unser Trinkwasser, so wie es aus den Leitungen kommt, seine natürliche Qualität eingebüßt hat und elementare Funktionen für den menschlichen Stoffwechsel nicht mehr erfüllen kann. Er entwickelte ein Verfahren, welches den natürlichen Vitalisierungsprozess imitiert und "levitiertes Wasser" (lat. levis = leicht) erzeugt.

In einem Edelstahlbehälter (1) wird das Wasser durch den Saugrotor (3) extrem beschleunigt und gegen die Gravitation aufsteigend in eine hyperbolische Strömungsbahn gebracht. Oben wird das Wasser umgelenkt in ein nach dem Wirbeltrichtergesetz geformten Innenrohr (2), an dessen Innenwand es rotierend mit hoher Geschwindigkeit entgegengesetzt nach unten strömt.

Über den Rotor wechselt das Wasser wieder seine Fließrichtung, um nach oben aufzusteigen. In diesem Prozeß bilden sich im Wasser Mikrowirbel und Mikrohohlräume und die innere Oberfläche des Wassers vergrößert sich entscheidend. Es entstehen bis zu 150 Nanometer kleine Wassertröpfchen (= ca. 1/1000stel eines Nebeltropfens). Das Wasser baut so eine extrem große innere Oberfläche auf. Dadurch entstehen die besonders hohen Saug- bzw. Zugkräfte des levitierten Wassers und der hohe Anteil an ionisiertem Sauerstoff .

 

Schematische Darstellung des Levitationsprozesses nach dem patentierten Hacheney-Verfahren, welches den natürlichen Vitalisierungsprozess nachbildet.